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Aus der Zukunft führen mit Theorie U & Einladung zum u.lab Hub in Aachen

Alle Menschen und insbesondere Unternehmer, Führungskräfte und Gründer spüren zurzeit große Veränderungen. Das Finden und Binden von Fachkräften
wird aufwendiger. Teams sollen eine größere Verantwortung übertragen bekommen, agiler und innovativer arbeiten. Vielleicht sind Sie auch dabei Ihr
Geschäftsmodell zu innovieren oder gerade zum Laufen zu bringen. Viele Branchen stecken derzeit in disruptiven Umbrüchen und müssen sich hinsichtlich der Globalisierung, Digitalisierung – aber auch mit Blick auf Ökologie, Nachhaltigkeit und sozialen Umbrüchen – diversen Herausforderungen stellen.
Egal welches Thema, welcher Veränderungsbedarf Teil Ihrer aktuellen Situation ist: es geht immer darum von einer jetzigen Situation in eine höhere, bessere
Zukunft zu kommen. Dazu muss etwas Neues entstehen. Wenn Sie aber mit den Methoden weiterarbeiten, mit denen Sie bislang gearbeitet haben – kann das
funktionieren – muss es aber nicht. Denn „same old – same old“.
In diesem Beitrag zeige ich Ihnen wie Sie mit den Methoden der Theorie U Veränderungen gut gestalten können und lade Sie ab dem 19. September 2019
ins (kostenlose) u.lab Hub nach Aachen ein.

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Von |2019-08-30T06:54:06+00:00August 30th, 2019|Blog, Uncategorized|0 Kommentare

Mindset und V.U.C.A-Welt

In einem Experiment mit amerikanischen SchülerInnen fand die Wissenschaftlerin Carol Dweck heraus, dass sich die Schüler auch im Angesicht einer unlösbaren Aufgabe nicht frustriert gaben, sondern sich freuten ein kniffliges Rätsel lösen zu können oder etwas zu lernen. Angetrieben von dieser Entdeckung forschte Dweck weiter und zeigt nicht nur unsere Denkmuster auf, sondern auch warum manche Menschen mehr lernen und so erfolgreicher sind als andere.

Welche Erkenntnisse hat Carol Dweck gewonnen und was bedeuten diese für die Arbeitswelt?

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Von |2019-08-06T11:04:14+00:00August 6th, 2019|Blog|0 Kommentare

Das Konsentverfahren

Das Konsentverfahren ist ein Verfahren, bei dem eine Entscheidung erst dann als getroffen gilt, wenn keiner der am Prozess der Entscheidungsfindung Involvierten einen Einwand hat.

Mit Hilfe des Konsentverfahrens werden Entscheidungen nicht nur schneller getroffen, sondern alle Betroffenen werden mit einbezogen. Auch kann mit dem Konsentverfahren eine schnelle Anpassung an innere und äußere Änderungen gewährleistet werden.

Konsentverfahren – die Vorgehensweise

Ein Vorschlag wird im Team, welches inhaltlich betroffen ist, diskutiert. Jeder Teilnehmer gibt seine Meinung ab.

Dabei sollten Teilnehmer im Konsentverfahren nur schwerwiegende Einwände geltend machen, sodass diese im Team diskutiert werden können. So wird im Konsentverfahren der Teilnehmer nicht gefragt, ob er dafür ist, sondern lediglich ob er / sie einen schwerwiegenden Einwand hat.

Dabei werden Einwände mit trefflichen und nachvollziehbaren Argumenten begründet und in der Regel sollte ein alternativer Vorschlag zum Thema gemacht werden.

Gibt es keine schwerwiegenden Einwände, gilt der Vorschlag solange als genommen, bis jemand einen neuen schwerwiegenden Einwand einbringt, z.B. da sich die Faktenlage geändert hat.

Die drei Grundregeln

  1. Jeder, kann Vorschläge einbringen
  2. Das jeweils beste Argument zählt
  3. wird nach einem Konsententscheid ein neuer Aspekt erkannt, der zu einem schwerwiegenden Einwand führt, wird das Thema erneut besprochen.

Besonders im Konsentverfahren erfahrene Gruppen können den Prozess mit Hilfe von Gesten effektiv vereinfachen:

Eine ausgestreckte Hand nach oben bedeutet: „Ich habe einen schwerwiegenden Einwand und möchte diesen einbringen.“

Eine ausgestreckte Hand, die nach unten zeigt und sich leicht hin und her bewegt bedeutet: „Ich habe keinen Einwand, aber ein kleines Bedenken, welches ich schildern möchte.

Mit Hilfe des Konsentverfahren können Entscheidungsprozesse von allen Betroffenen mitgestaltet werden und sich dem ständigen Wandel anpassen.

Als Newsletter Abonnent können Sie sich jetzt das Merkblatt zum Konsentverfahren hier gratis herunterladen.

Von |2019-07-15T11:04:49+00:00Juli 15th, 2019|Blog, Uncategorized|0 Kommentare

Ihr Smartphone stresst Sie!

Neulich erschien in der New York Times ein interessanter Beitrag (Beitrag ansehen) mit dem Titel „Wenn Sie Ihr Telefon ablegen, könnten Sie länger leben“. In diesem Beitrag geht es um den Zusammenhang unserer Smartphone Nutzung und der Erhöhung des stressbedingten Hormons Cortisol, welches die Gesundheit langfristig beeinflussen kann. Auszüge hiervon – und meine eigene Erfahrung – habe ich nachstehend für Sie zusammengefasst.

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Von |2019-06-05T05:12:34+00:00Juni 5th, 2019|Blog|0 Kommentare

Als Führungskraft Emotionen erkennen und angemessen damit umgehen

Mit Emotionen – eigenen und denen von Mitarbeiter/innen und Geschäftspartnern angemessen umgehen zu können ist eine der wesentlichen Kompetenzen für Führungskräfte. Daniel Goleman hat hierfür den Begriff „emotionale Intelligenz“ geprägt.

Ein erster, wichtiger Schritt ist es Emotionen wirklich auch differenziert benennen zu können. Aber das ist oft schwieriger, als es sich anhört: Viele von uns sind nicht sicher, was genau wir gerade fühlen. Oder welche Emotion wir bei unseren Gesprächspartnern zu erkennen meinen.

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Von |2019-04-09T18:45:46+00:00April 1st, 2019|Blog|0 Kommentare

Wie jede Besprechung zu einem Erfolg wird

Oft nehmen Sie mehrmals wöchentlich an Besprechungen teil. Das ein oder andere Mal fragen auch Sie sich vielleicht, ob die Besprechung das gewünschte Ergebnis geliefert hat.
Ich gebe Ihnen heute wertvolle Tipps mit auf den Weg, sodass jede Besprechung zu einem Erfolg wird.

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Von |2019-03-01T08:20:36+00:00März 1st, 2019|Blog|0 Kommentare

Wie Sie richtig Feedback geben – Der Feedback Burger

Sowohl im Alltag als auch im Berufsleben geben Sie wahrscheinlich täglich Feedback. Umso wichtiger ist es, dass Sie das Feedback konstruktiv und wertschätzend geben. Mit dem Feedback Burgen können Sie richtig Feedback geben.

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Von |2019-02-02T08:56:40+00:00Februar 2nd, 2019|Blog|0 Kommentare

Wie finde ich passende Ziele und wie leite ich die ersten Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele ein?

Ich bin ein großer Freund von Zielen: individuell und passgenau. So dass sie zu mir als Mensch und zu meinem Unternehmen passen. In meinen Coachings und Organisationsberatungen stelle ich aber immer wieder fest, dass es vielen schwer fällt Ziele zu finden und diese dann konsequent umsetzen.

Daher finden Sie in diesem Blog eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um passgenaue Ziele zu finden und die ersten Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung der Ziel einzuleiten. Nehmen Sie sich dazu etwas Zeit und beantworten Sie mit Ruhe (und so spontan wie möglich) die nachstehenden Fragen.

Erster Schritt: das vergangene Jahr würdigen und reflektieren

  1. Was war im vergangenen Jahr wirklich gut? Was ist mir gut gelungen? Welche schönen Momente / Erfolge gab es? Welche Menschen waren mir wichtig?
  1. Welche meiner Ziele habe ich im vergangenen Jahr erreicht? Wie ist mir das gelungen?
  1. Welche meiner Ziele habe ich im vergangenen Jahr nicht erreicht? Weiß ich warum?
  1. Welche neuen Erkenntnisse habe ich im vergangenen Jahr über mich gewonnen?
  1. Wofür bin ich dankbar?

Zweiter Schritt – mit offenen Herzen und Verstand auf das kommende Jahr schauen

  1. Welche Wünsche / Träume habe ich für das kommende Jahr?
  1. Welche Befürchtungen / Sorgen habe ich für das kommende Jahr?
  1. Welche Veränderungen in meinem (beruflichen / privaten) Leben zeichnen sich jetzt schon ab? Was wird zu Ende gehen? Was wird neu beginnen?

Dritter Schritt – Ziele finden und setzen

  1. Was möchte ich im nächsten Jahr erreichen? Beruflich und privat? Welche sechs Ziele sind mir die wichtigsten und warum?
  1. Welche Konsequenzen hat es für mich (und mein Umfeld), wenn ich diese Ziele verfolge?
  1. Welche Verhaltensweisen muss ich loslassen, um meine Ziele zu erreichen? Welche Verhaltensweisen muss ich neu lernen, um meine Ziele zu erreichen?
  1. Was kann mich an der Umsetzung hindern? Und welche Ideen habe ich, diese Hindernisse zu minimieren?

Mehr zum Thema Ziele formulieren finden Sie in meinem Blogbeitrag „Ziele kinderleicht erreichen“ und in meinem Blogbeitrag „Wenn-Dann-Pläne“.

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem individuellen Ziel-Findungsprozess.

Von |2019-01-01T19:41:44+00:00Januar 1st, 2019|Blog|0 Kommentare

Wenn-Dann-Pläne helfen beim Erreichen von Zielen

Die meisten Menschen haben schon einmal in ihrem Leben Ziele formuliert. Manchmal hat es mit der Umsetzung dann geklappt – andere Male nicht.

In der Psychologie beschäftigt sich Forschungsgebiet der Motivationspsychologie mit der Frage „Wie erreiche ich meine Ziele?“. Und hier können auch konkrete Antworten auf diese Frage gefunden werden.

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Von |2018-11-01T17:29:57+00:00November 1st, 2018|Blog|1 Kommentar

Virtuelles Führen – 6 Tipps für die erfolgreiche Umsetzung in Ihrem Unternehmen

Warum sollte ich mich mit Führen auf Distanz beschäftigen?

Flexibles Arbeiten wird für (junge) Wissensarbeiter mehr und mehr zu dem ausschlaggebenden Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist Flexibilität von Arbeitszeit und -ort eines der wichtigsten Kriterien. Flexibles Arbeiten hat nachweislich, unabhängig von der aktuellen Lebenssituation der Beschäftigten, einen hohen Einfluss auf Arbeitgeberattraktivität sowie auf die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung. Um den Mitarbeiter/innen den Wunsch nach mehr Selbstständigkeit, sinnhaftem Arbeiten und einer höheren Arbeitsortsouveränität und zu ermöglichen, sind in Konzernen und im Mittelstand kreative Lösungen gefragt. Einerseits technische Lösungen – und andererseits Lösungen für Führung und Zusammenarbeit.

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Von |2018-12-11T20:07:10+00:00Oktober 1st, 2018|Blog|0 Kommentare