Zuhören. Einfach nur zuhören als Basis für gelungene Transformationsprozesse

Viele von uns haben sicherlich schon unterschiedliche Methoden im Bereich der Kommunikation ausprobiert oder arbeiten aktiv damit. Klassiker wie „Kanaltheorie“, „4-Ohren-Modell“ oder auch aktives Zuhören werden den allermeisten bekannt sein. Manche haben sich vielleicht auch noch mit neueren Ansätzen, die neurowissenschaftliche Erkenntnisse einbeziehen, wie wie „embodied communication“ von Storch /Tschadcher, beschäftigt oder sammeln Erfahrungen mit Kommunikations- und Entscheidungstools in agilen Kontexten oder auf dem Weg in die Selbstorganisation.

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Von |2020-07-12T09:11:01+00:00Juli 12th, 2020|Blog|0 Kommentare

Sollten wir vielleicht zuerst mal über Nachhaltigkeit und dann über Vereinbarkeit sprechen?

Über Nachhaltigkeit insgesamt und auch über nachhaltige Vereinbarkeit?

Eigentlich wissen wir alle, dass ein Ziel wie „Alle leben gut in den Grenzen unseres Planeten“ unerreichbar ist, wenn wir Menschen so weiterleben wie in den vergangenen Jahrzehnten.

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Von |2020-07-12T08:59:43+00:00Juni 4th, 2020|Blog|0 Kommentare

Resilient sein. In Corona-Zeiten und auch sonst.

Resilienz – dieses Wort hört man immer wieder mal und nur die wenigsten Menschen wissen direkt, was damit gemeint ist.

Ganz allgemein wird damit Widerstandskraft oder Belastungsfähigkeit beschrieben. Eigentlich kommtder Begriff „Resilienz“ aus der Werkstoffkunde und die beschreibt die Fähigkeit eines Materials nach Druck- oder Zugeinwirkung wieder in seine ursprüngliche Form zurückzufinden, ohne dass dabei etwas beschädigt wird.

Auf Systeme (Unternehmen, Organisationen, Gesellschaften) und Menschen übertragen hilft vielleicht das Bild des „Stehaufmännchens“ oder die Metapher „Hinfallen, Krone richten, weitergehen“.

Wer hat den Begriff Resilienz noch geprägt?Viktor Frankl, österreichischer Neurologe und Psychiater), hat während des zweiten Weltkrieges seine Eltern, Geschwister und seine Ehefrau im KZ verloren. Er selbst hat überlebt. Viktor Frankl hat sich dann intensiv damit beschäftigt, woran es liegt, dass manche Menschen besser und manche Menschen schlechter mit gravierenden Lebensergebnissen umgehen können. Von ihm stammt die Aussage „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“

Mein Tipp

Mit Blick auf die aktuelle Situation lohnt es sich (individuell und kollektiv), die Frage zu stellen wieviel „Raum“ wir uns gerade zwischen Reiz (die Situation im Außen) und Reaktion (also unser Verhalten oder unsere Haltung) lassen. Geben wir uns Zeit zum Nachspüren, wie sich die Veränderung im Außen einfühlt und was dies an Chancen und auch Schwierigkeiten vermuten lässt? Oder Zeit, um alternative Einsichten zu gewinnen oder Wege zu entwickeln? Oder sind wir schnell und atemlos unterwegs? Sich Raum geben, heißt Resilienz aufzubauen als Mensch und auch als Organisation.

Wie kann ich mir / meinem Team / meiner Organisation Raum geben?

  1. Stoppen: anhalten und nicht direkt in Handlung übergehen. Denn vielleicht ist die „alte“ Handlung, das alte Verhalten ja genau das, was mich in diese Situation gebracht hat. „Same old – same old“. Aber jetzt ist Neues gefragt und es gilt individuell oder als Team bewusst und reflektiert – und ohne übereiltes Handeln – auf die Situation zu schauen.
  2. Nachspüren: Alle Sinneskanäle nutzen: Was sehe ich aktuell / was nehme ich wahr? Wie fühltsich das körperlich an? Welche Gefühle entstehen? Was höre ich? (riechen und schmecken lassen wir mal außeracht …) Welche Eindrücke entstehen bei meinem Kollegen*innen, bei meinen Mitarbeiter*innen? Was nehmen wir im Außen wahr? Welche Schlüsse können wir hieraus ziehen? Welche Chancen sehen wir? Welche positive Zukunft ist erahnbar?
  3. Handeln: Das tun, was jetzt zu tun ist. Das was möglich und machbar ist angehen und verändern. Aber auch das akzeptieren, was nicht zu ändern ist. Ein Kampf gegen Windmühlen zehrt an den Kräften und vermindert die Selbstwirksamkeit.

Sie möchten sich intensiver mit Resilienz beschäftigen und Ihre persönliche oder organisationale Resilienz stärken? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme: info@gmk-entwicklung.de

Von |2020-05-01T07:17:05+00:00Mai 1st, 2020|Blog|0 Kommentare

Das Timeboxing ist eine Methode aus dem Zeitmanagement

Das Timeboxing ist eine Methode aus dem Zeit- und Zielmanagement, bei der mit klar definierten und festgelegten Zeitfenstern zur Erledigung von Aufgaben gearbeitet wird.
Durch die klare Planung und die vorgegebene Struktur, wissen Sie immer wann Sie wie lange was erledigen sollten. Dadurch können Sie sich Ihre Zeit nicht nur besser einteilen, sondern schaffen durch produktivere Arbeit auch in kürzerer Zeit mehr.

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Von |2020-02-07T10:58:38+00:00Januar 30th, 2020|Blog, Uncategorized|1 Kommentar

Aus der Zukunft führen mit Theorie U & Einladung zum u.lab Hub in Aachen

Alle Menschen und insbesondere Unternehmer, Führungskräfte und Gründer spüren zurzeit große Veränderungen. Das Finden und Binden von Fachkräften
wird aufwendiger. Teams sollen eine größere Verantwortung übertragen bekommen, agiler und innovativer arbeiten. Vielleicht sind Sie auch dabei Ihr
Geschäftsmodell zu innovieren oder gerade zum Laufen zu bringen. Viele Branchen stecken derzeit in disruptiven Umbrüchen und müssen sich hinsichtlich der Globalisierung, Digitalisierung – aber auch mit Blick auf Ökologie, Nachhaltigkeit und sozialen Umbrüchen – diversen Herausforderungen stellen.

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Von |2020-02-07T11:03:13+00:00August 30th, 2019|Blog, Uncategorized|0 Kommentare

Mindset und V.U.C.A-Welt

In einem Experiment mit amerikanischen SchülerInnen fand die Wissenschaftlerin Carol Dweck heraus, dass sich die Schüler auch im Angesicht einer unlösbaren Aufgabe nicht frustriert gaben, sondern sich freuten ein kniffliges Rätsel lösen zu können oder etwas zu lernen. Angetrieben von dieser Entdeckung forschte Dweck weiter und zeigt nicht nur unsere Denkmuster auf, sondern auch warum manche Menschen mehr lernen und so erfolgreicher sind als andere.

Welche Erkenntnisse hat Carol Dweck gewonnen und was bedeuten diese für die Arbeitswelt?

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Von |2020-02-07T11:04:45+00:00August 6th, 2019|Blog|0 Kommentare

Das Konsentverfahren

Das Konsentverfahren ist ein Verfahren, bei dem eine Entscheidung erst dann als getroffen gilt, wenn keiner der am Prozess der Entscheidungsfindung Involvierten einen Einwand hat.

Mit Hilfe des Konsentverfahrens werden Entscheidungen nicht nur schneller getroffen, sondern alle Betroffenen werden mit einbezogen. Auch kann mit dem Konsentverfahren eine schnelle Anpassung an innere und äußere Änderungen gewährleistet werden.

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Von |2020-02-07T11:10:02+00:00Juli 15th, 2019|Blog|0 Kommentare

Ihr Smartphone stresst Sie!

Neulich erschien in der New York Times ein interessanter Beitrag (Beitrag ansehen) mit dem Titel „Wenn Sie Ihr Telefon ablegen, könnten Sie länger leben“. In diesem Beitrag geht es um den Zusammenhang unserer Smartphone Nutzung und der Erhöhung des stressbedingten Hormons Cortisol, welches die Gesundheit langfristig beeinflussen kann. Auszüge hiervon – und meine eigene Erfahrung – habe ich nachstehend für Sie zusammengefasst.

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Von |2020-02-07T11:13:07+00:00Juni 5th, 2019|Blog|0 Kommentare

Als Führungskraft Emotionen erkennen und angemessen damit umgehen

Mit Emotionen – eigenen und denen von Mitarbeiter/innen und Geschäftspartnern angemessen umgehen zu können ist eine der wesentlichen Kompetenzen für Führungskräfte. Daniel Goleman hat hierfür den Begriff „emotionale Intelligenz“ geprägt.

Ein erster, wichtiger Schritt ist es Emotionen wirklich auch differenziert benennen zu können. Aber das ist oft schwieriger, als es sich anhört: Viele von uns sind nicht sicher, was genau wir gerade fühlen. Oder welche Emotion wir bei unseren Gesprächspartnern zu erkennen meinen.

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Von |2020-02-07T10:10:38+00:00April 1st, 2019|Blog|0 Kommentare
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